Was du nicht mehr tragen musst
Bald verfügbarWie du Erwartungen, Rollen und alte Ansprüche loslässt und wieder Raum für das Wesentliche schaffst
Autor: Roger Hayoz
Sprecher: Ben (AI)
Sprache:
de
Erscheinungsdatum:
25.09.2026
ISBN:
9783999953076
Länge:
01:17:25
Preis:
9,90 €
Kategorie:
SELF-HELP / Self-Management / Stress Management
Serie:
Perspektivwechsel
(Teil 2)
Beschreibung
Du trägst viel. Aber gehört wirklich alles davon zu dir?
Verantwortung im Beruf. Erwartungen anderer. Die Rolle der Führungskraft, die den Überblick behält. Der Anspruch, verlässlich zu sein, niemanden zu enttäuschen und eine Lösung zu finden, wenn es schwierig wird.
Manches davon hast du bewusst gewählt. Anderes ist irgendwann dazugekommen. Und einiges trägst du vielleicht schon so lange, dass du gar nicht mehr bemerkst, wie viel Kraft es kostet.
In «Was du nicht mehr tragen musst», dem zweiten Band der Reihe «Perspektivwechsel», lädt dich Roger Hayoz dazu ein, deinen inneren Rucksack genauer anzuschauen.
Nicht mit dem Ziel, ihn möglichst schnell zu leeren.
Sondern um bewusster zu unterscheiden:
Was gehört wirklich zu mir?
Wofür bin ich tatsächlich verantwortlich?
Was möchte ich weiterhin tragen?
Und was nehme ich nur noch mit, weil ich es gewohnt bin oder glaube, dass es von mir erwartet wird?
Dieses Hörbuch richtet sich besonders an Führungskräfte und Menschen in Verantwortung, die viel tragen können – und gerade deshalb immer wieder mehr übernehmen. Menschen, die für andere da sind, Probleme lösen und funktionieren. Und die vielleicht zunehmend spüren, dass nicht jede Verantwortung, jeder Anspruch und jede Erwartung weiterhin selbstverständlich zu ihrem Leben gehören muss.
Dabei geht es nicht um radikales Loslassen oder darum, künftig möglichst oft Nein zu sagen.
Denn nicht alles, was schwer ist, ist falsch.
Eine Verantwortung kann Kraft kosten und trotzdem wichtig sein. Eine Rolle kann anspruchsvoll sein und trotzdem zu dir gehören. Entscheidend ist nicht, möglichst wenig zu tragen, sondern wieder bewusster wählen zu können.
Das Hörbuch begleitet dich durch zentrale Fragen des Loslassens: Wie stark bist du mit deinen Rollen verschmolzen? Welche Erwartungen anderer hast du längst zu deinen eigenen gemacht? Warum fällt es so schwer, Verantwortung abzugeben? Was befürchtest du zu verlieren, wenn du nicht mehr für alles zuständig bist? Und wie kannst du unterscheiden, ob du etwas bewusst übernimmst – oder einfach aus Gewohnheit?
Ein zentraler Gedanke begleitet dich dabei:
Ich habe eine Rolle. Aber ich bin nicht diese Rolle.
Die Natur wird auch in diesem Band zum Gegenraum des funktionierenden Alltags. Bewusste Geh-Momente laden dich dazu ein, einzelne Fragen mit nach draussen zu nehmen. Nicht um beim Gehen möglichst schnell eine Lösung zu finden. Sondern um Abstand zu gewinnen, wahrzunehmen und den eigenen Gedanken wieder mehr Raum zu geben.
Du begegnest dabei unter anderem drei einfachen Fragen, die dir helfen können, Verantwortung bewusster einzuordnen:
Bin ich tatsächlich dafür zuständig?
Muss ich es wirklich selbst tun?
Und wenn ich es übernehme: Ist es eine bewusste Entscheidung?
Am Ende wartet deshalb kein perfekt aufgeräumtes Leben und kein leerer Rucksack auf dich.
Vielleicht trägst du vieles weiterhin.
Vielleicht hast du aber klarer erkannt, weshalb du es trägst. Vielleicht gibt es etwas, das du künftig nicht mehr automatisch mitnehmen möchtest. Und vielleicht gibt es auch Dinge, bei denen du noch nicht weisst, ob sie bleiben oder gehen sollen.
Auch das darf sein.
Denn eine Erkenntnis muss nicht sofort zu einer Entscheidung werden.
«Was du nicht mehr tragen musst» ist kein Aufruf, dein Leben umzukrempeln. Es ist eine Einladung, innezuhalten und genauer hinzuschauen – auf deine Verantwortung, deine Rollen, deine Erwartungen und auf das, was du selbst von dir verlangst.
Damit aus einem automatischen «Ich muss» wieder häufiger eine bewusste Entscheidung werden kann.
Nicht mit einem leeren Rucksack. Sondern mit einem bewussteren.
Verantwortung im Beruf. Erwartungen anderer. Die Rolle der Führungskraft, die den Überblick behält. Der Anspruch, verlässlich zu sein, niemanden zu enttäuschen und eine Lösung zu finden, wenn es schwierig wird.
Manches davon hast du bewusst gewählt. Anderes ist irgendwann dazugekommen. Und einiges trägst du vielleicht schon so lange, dass du gar nicht mehr bemerkst, wie viel Kraft es kostet.
In «Was du nicht mehr tragen musst», dem zweiten Band der Reihe «Perspektivwechsel», lädt dich Roger Hayoz dazu ein, deinen inneren Rucksack genauer anzuschauen.
Nicht mit dem Ziel, ihn möglichst schnell zu leeren.
Sondern um bewusster zu unterscheiden:
Was gehört wirklich zu mir?
Wofür bin ich tatsächlich verantwortlich?
Was möchte ich weiterhin tragen?
Und was nehme ich nur noch mit, weil ich es gewohnt bin oder glaube, dass es von mir erwartet wird?
Dieses Hörbuch richtet sich besonders an Führungskräfte und Menschen in Verantwortung, die viel tragen können – und gerade deshalb immer wieder mehr übernehmen. Menschen, die für andere da sind, Probleme lösen und funktionieren. Und die vielleicht zunehmend spüren, dass nicht jede Verantwortung, jeder Anspruch und jede Erwartung weiterhin selbstverständlich zu ihrem Leben gehören muss.
Dabei geht es nicht um radikales Loslassen oder darum, künftig möglichst oft Nein zu sagen.
Denn nicht alles, was schwer ist, ist falsch.
Eine Verantwortung kann Kraft kosten und trotzdem wichtig sein. Eine Rolle kann anspruchsvoll sein und trotzdem zu dir gehören. Entscheidend ist nicht, möglichst wenig zu tragen, sondern wieder bewusster wählen zu können.
Das Hörbuch begleitet dich durch zentrale Fragen des Loslassens: Wie stark bist du mit deinen Rollen verschmolzen? Welche Erwartungen anderer hast du längst zu deinen eigenen gemacht? Warum fällt es so schwer, Verantwortung abzugeben? Was befürchtest du zu verlieren, wenn du nicht mehr für alles zuständig bist? Und wie kannst du unterscheiden, ob du etwas bewusst übernimmst – oder einfach aus Gewohnheit?
Ein zentraler Gedanke begleitet dich dabei:
Ich habe eine Rolle. Aber ich bin nicht diese Rolle.
Die Natur wird auch in diesem Band zum Gegenraum des funktionierenden Alltags. Bewusste Geh-Momente laden dich dazu ein, einzelne Fragen mit nach draussen zu nehmen. Nicht um beim Gehen möglichst schnell eine Lösung zu finden. Sondern um Abstand zu gewinnen, wahrzunehmen und den eigenen Gedanken wieder mehr Raum zu geben.
Du begegnest dabei unter anderem drei einfachen Fragen, die dir helfen können, Verantwortung bewusster einzuordnen:
Bin ich tatsächlich dafür zuständig?
Muss ich es wirklich selbst tun?
Und wenn ich es übernehme: Ist es eine bewusste Entscheidung?
Am Ende wartet deshalb kein perfekt aufgeräumtes Leben und kein leerer Rucksack auf dich.
Vielleicht trägst du vieles weiterhin.
Vielleicht hast du aber klarer erkannt, weshalb du es trägst. Vielleicht gibt es etwas, das du künftig nicht mehr automatisch mitnehmen möchtest. Und vielleicht gibt es auch Dinge, bei denen du noch nicht weisst, ob sie bleiben oder gehen sollen.
Auch das darf sein.
Denn eine Erkenntnis muss nicht sofort zu einer Entscheidung werden.
«Was du nicht mehr tragen musst» ist kein Aufruf, dein Leben umzukrempeln. Es ist eine Einladung, innezuhalten und genauer hinzuschauen – auf deine Verantwortung, deine Rollen, deine Erwartungen und auf das, was du selbst von dir verlangst.
Damit aus einem automatischen «Ich muss» wieder häufiger eine bewusste Entscheidung werden kann.
Nicht mit einem leeren Rucksack. Sondern mit einem bewussteren.
Stichwörter
Selbstreflexion
Verantwortung
Loslassen
Gelassenheit
Führungskräfte
Perspektivwechsel
Grenzen setzen
Innere Ruhe
Nein sagen
Angst vor Kontrollverlust
Erwartungsdruck
Wahrnehmung
Identität
Selbstmanagement